Kampfkunst
Hapkido
Hap-Ki-Do lehrt durch Kreis, Fluss und Einwirkung die Kraft des Gegners in seine Schwäche zu verwandeln.
Was ist Hap-Ki-Do?
Hap-Ki-Do ist eine koreanische selbstverteidigungs Kampfkunst, die in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts von Meister Choi Yong-Sul entwickelt wurde. Hap-Ki-Do besteht aus drei Hauptbereichen: Handtechniken, Fusstechniken und Schlagtechniken.
Hier lernt der Hap-Ki-Doin richtig zu treten und zu schlagen. Dabei wird stark auf die genaue Postion des Körpers eingegangen, um zum einen die Technik zu Perfektion zu bringen, aber auch um seinen Körper kennenzulernen und vorallem zu kontrollieren. Zur Perfektion einer Technik gehört Schnelligkeit, sicherer Stand und letztendlich die Energie, die die Technik austeilt - der angerichtete Schaden.
Man erhält hier das Wissen, wie man einen Sturz abfangen kann und sich bestmöglich wieder vom Boden erhebt. Zudem erlernt man hier eine gehörige Portion an Körpererfahrung und es wird eine gewisse Abhärtung des Körpers erreicht.
Hapkido ist sehr vielfältig. Neben den oben aufgeführten haupttrainigsbereichen werden zudem diese Fähigkeiten vermittelt: Freikampf) Freie Abwehr, Atemtechniken, Bewegungsabläufe und Bruchtest. (nach: nwhv.de)
Klaus und Martin sind begeistert von Hap-Ki-Do. Sie lassen kaum eine Übungsstunde der Hapkido-Abteilung in ihrem Dojan aus. Martin hat zur Zeit den 1. Dan (Schwarzgurt) und Klaus hat den 2 Kup (Braungurt) des Hapkido-Verbandes. In 2007 wurden beide Internationale Deutsche Meister in den freien Formen.
Verleihung des Schwarzen Gürtels 2009
Internationale Deutsche Meisterschaften 2007








